Meine Texte... Mit der Erde atmen Mutter Erde ich atme mit dir Mutter Erde ich fühle deinen Atem Mutter Erde ich spüre dein Herz Dein Herz schlägt schnell Dein Herz möchte langsam schlagen Doch es schlägt so schnell Mutter Erde ich atme mit dir Mutter Erde du spürst meinen Atem Ganz langsam vermischt sich dein Atem mit meinem Sachte vermischen sich unsere Atem Ein Atem entsteht Mein Atem und dein Atem – eins Mein Herz und dein Herz – eins Gleichmäßig atmen unsere Herzen Ruhe und Frieden strömen durch mich – durch dich Mutter Erde dein Atem durchströmt alles Alle Bahnen der Erde werden von diesem Atem berührt Stille – die Stille ist so erholsam Erholsam für alle Wesen der Erde © Marianne O.Hauser•Fischbach•November 2011 Bild: aboutpixel.de Füsse © Robert Krause Mit der Erde atmen Den Atem der Erde spüren, wie fühlst du dich an, Erde, wie atmest du? Die Erde spricht……. Ich liebe alle Erdenkinder, alle Lebewesen die hier auf mir wohnen gehört meine Liebe. Ich atme das Leben, ich lebe, ja. Fühlst du meinen Herzschlag, fühlst du meine Liebe strömen, sie strömt zu allem was ist. Ich bin immer für euch da, für immer trage ich euch, ich trage euch mit Würde, nichts ist mir zu viel. Die Schmerzen, die ich jetzt habe, sind Schmerzen, die sehr alt sind, die sich jetzt lösen möchten. Ihr könnt mir helfen, indem ihr mit mir atmet, atmet mit mir, ein und aus. Mein Atem wiegt euch hin und her, ein sanftes wiegen - hin und her, lasst es geschehen. Lasst es geschehen, dass euer Atem euch bewegt, lasst es geschehen, dass mein Atem euch berührt. Hin und her. Mit eurer Hilfe lösen sich meine Schmerzen, es geschieht langsam und zart, doch ich brauche eure Hilfe. Habt keine Angst ich gehe nie unter, ich möchte zurück zu meinem Ursprung, zurück zu meiner Freude, alles was dazwischen steht, darf sein, darf heilen, darf sich lösen, oder zu mir zurück kommen. In Freude zurückkommen und in Freude lösen. Habt keine Angst, es ist nur Heilung, eine Heilung von alten Verletzungen. Atmet mit mir, spürt eure Füße auf mir, lasst eure Füße ganz in mich einsinken, verbindet euch mit mir, verbindet eure Herzen eure Seelen mit meiner Seele, die so gross und weit ist, da haben alle Platz. Es ist ein Platz für alle Menschen. Für alle die Menschen, die ankommen möchten, die hier auf der Erde auf mir ankommen möchten. Lasst eure Energien in meine hinein schmelzen, verschmelzt mit meiner Energie, dann seit ihr ganz hier, ganz im hier und jetzt, ganz bei euch selbst. Dann seit ihr angekommen in eurem Leben, dann funktioniert ihr nicht nur, sondern ihr lebt - ihr lebt mit voller Freude, Spaß und Glückseligkeit. Atmet diese Lebensfreude durch euch hindurch, nehmt sie auf, gebt sie wieder weiter. Lasst sie mit eurem Atem fließen, so wie die Flüsse durch mich fließen, so lasst euren Atem fließen. Atmet mit mir -  Atmet mit mir - Kommt ganz hier an © Marianne O.Hauser•Fischbach•März 2010 Bild: aboutpixel.de  Mein Wald © René Lutz Dein Atem - Bewusstes Atmen Vor kurzem wurde ich von einer Klientin gefragt, was ich denn mit dem bewussten Atmen meine, sollte sie eine bestimmte Atemtechnik erlernen? Ja, was heisst bewusstes Atmen für mich? Atmen bedeutet für mich Leben, indem ich atme lebe ich, sonst wäre kein Leben möglich, der Atem ermöglicht uns unser Leben. Aber wie atme ich, wie lebe ich. Da möchte ich dich einladen, deinen Atem wahrzunehmen, über diese Wahrnehmung kannst du lernen deinen Atem zu spüren. Dies geschieht nicht mit dem Verstand, es geschieht auch nicht, indem du eine bestimmte Atemtechnik erlernst, es geschieht von alleine, wenn der Atem frei fliessen darf. Du brauchst dir also nur ein paar Minuten am Tag Zeit nehmen und deinen Atem beobachten. Mit der Zeit wirst du feststellen, dass dein Atem nicht immer gleich fliesst. Der Atem zeigt uns, wo wir noch festhalten, wo wir den Atem anhalten, wo wir stocken mit dem Atem. Wie können wir es zulassen, den Atem in unsere Tiefen einströmen zu lassen. Bewusstes Atmen heisst nicht den Atem zu verändern, es heisst, uns für das Fühlen zu öffnen, den Atem zu fühlen in unserem ganzen Sein. Dazu brauchen wir Geduld, indem wir geduldig jeden Tag einige Minuten üben, lernen wir uns und unseren Atem immer besser kennen. Wir lernen ihn sanft ein- und ausströmen zu lassen. Es ist am Anfang besser immer nur ein paar Minuten bewusst zu atmen, lieber kurze Zeiten, dafür regelmässig. Ich möchte dich einladen es mal auzuprobiern: 1. Suche dir einen ruhigen Platz, an dem du dich hinsetzen oder auch legen kannst, am Anfang ist es hilfreich zu sitzen, um nicht gleich einzuschlafen. Es kann ein Stuhl oder auch ein Sitzkissen auf dem Boden sein. 2. Mach es dir bequem, es sollte eine warme wohlige Raumtemperatur sein. Oder du nimmst dir eine Decke, um dich warm einzuhüllen. 3. Du kannst die Augen schliessen oder auch geöffnet lassen. Bei geschlossenen Augen geht deine Aufmerksamkeit mehr nach innen, bei offenen Augen nimmst du dein Aussen wahr. Am Anfang ist es gut, eher die Augen geschlossen zu halten, du wirst weniger abgelenkt. 4. Jetzt kannst du beginnen, deinen Atem wahrzunehmen: ● wie atmest du durch die Nase ein ● wie weit kannst du es zulassen deinen Atem einströmen zu lassen ● wie atmest du aus ● einfach nur beobachten, Atemzug für Atemzug 5. Lass eine Weile deinen Atem fliessen, vielleicht kannst du es zulassen, dass dein Atem weicher wird, so wie die Wellen am Meer kommen und gehen, so kommt und geht dein Atem. Und diese Atemwellen können immer weicher und sanfter werden. 6. Lass dich von dieser Sanftheit berühren, fühle dich in diesem weichen Atmen. Nehme deinen Körper wahr, deine Gedanken und Gefühle. Vielleicht zeigen sich gerade jetzt im Moment eine Menge von Gedanken, erlaube es ihnen zu sein, sie dürfen sein, gehe einfach wieder mit deiner Aufmerksamkeit zu deinem weichen Atem. 7. Indem dein Atem immer weicher wird, kannst du fühlen, wie dein Körper auch weicher wird, wie er langsam entspannt, wie die Muskulatur alles harte schmelzen lässt. Du kannst dir erlauben immer tiefer in dich hineinzusinken, in dein Kissen oder auf deinen Stuhl. 8. Wenn es für dich stimmig ist, lass dich ganz langsam wieder zurückkehren, das geht genauso sanft, wie dein Atem fliesst. Lass dir Zeit, bewege zuerst sanft deine Finger, deine Zehen und öffne mit einem zarten Blinzeln deine Augen. Schau dich im Raum um, nimm alles wahr um dich herum, bewege dich langsam im Raum spüre deine Beine und Arme. Wenn du Lust, hast kannst du etwas trinken, vielleicht ein Glas Wasser oder warmen Tee. Viel Spass beim üben! © Marianne O.Hauser•Fischbach•März 2010 Bild: aboutpixel.de genießen © regine schöttl Numerologie - Das Spiel mit den Zahlen Ich beschäftige mich schon eine Weile mit der Numerologie mit der Lehre der Zahlen. Ich kam über eine Freundin zu den Zahlen, sie beschäftigte sich schon viel länger damit. Mich faszinieren die Zahlen, ihre Formen, Qualitäten, das was sie uns/mir zu sagen haben. Jede Zahl erzählt eine kleine Geschichte, jede Zahl ist so vielfältig in ihrer Aussage. Allein schon die Form einer Zahl drückt etwas aus. Ich liebe es mit den Zahlen zu arbeiten. Jeder Mensch bringt über seine Geburtszahl viele Qualitäten, Möglichkeiten, Stärken und auch Schwächen mit ins Leben. Es ist für mich jedes Mal ein kleines Wunder, wie die Zahlen dies ausdrücken. Wie vielschichtig jedes Zahlenbild ist. Jeder Mensch hat eine Lebenszahl, die sich aus der Quersumme des Geburtsdatums ergibt. Diese Zahl beinhaltet alle wunderbaren Besonderheiten des Menschen. Nehmen wir z.B. die Zahl 1, sie drückt Zielstrebigkeit, Selbstsichheit, Klarheit und Selbständigkeit aus. Die 1 steht alleien, also bringt sie das Ich zum Ausdruck. Dies sind nur einige von vielen Qualitäten der Lebenszahl 1. Und doch ist jede 1 anders, sie sieht zwar gleich aus, drückt aber bei jedem Menschen seine ureigene Zahl aus, so wie jeder Mensch etwas besonderes ausdrückt. Wenn man sich ganz auf "seine" Zahl einlassen kann, dann bekommt man auch seine ureigenen Aussagen dazu, man nimmt sie einfach wahr, man spürt, fühlt sie. Je länger ich mich mit meinen Zahlen beschäftige, um so intensiver zeigen sie mir ihre Eigenheiten für mich. Es ist wie ein Spiel - das Spiel der Zahlen. Die Zahlen laden mich immer wieder ein mit ihnen zu spielen. z. B. schreibe oder male ich meine Zahlen auf ein grosses Blatt Papier hänge es sichtbar auf und lasse so meine Zahlen immer wieder auf mich wirken. Manchmal habe ich die Idee nur meine Lebenszahl auf ein Blatt zu schreiben und ich hänge es auf. Es gibt viele Möglichkeiten mit seinen Zahlen zu spielen und zu beobachten, wie sie wirken. Kann ich mich ganz und gar mit meinen Zahlen verbinden - kann ich sie für mich vollkommen annehmen? Für mich ist es nur wichtig, dass ich dabei auch Freude und Spass empfinde. Nehmen wir den 26.02.2010, ergibt eine 4 in der Quersumme, Diese 4 erzählt, das heute viel praktisches getan werden kann. Alles was praktisch umgesetzt werden soll, kann heute mit Leichtigkeit getan werden. Es ist eine irdische Zahl, also auch besonders für rein materielle Dinge gut geeignet, Also ein Tag um Ziele umzusetzen, in die Tat zu bringen, ins Tun zu gehen. Solche Tagesqualitäten helfen uns, unterstützen uns im Alltag. Ich halte es sehr einfach mit den Zahlen, sie zeigen mir eine gewisse Ordnung und in diese Ordnung hinein werden wir geboren. Jeder an seinem ureigensten Tag - seinem Geburtstag. Viel Freude und Spass wünsche ich dir mit deinen Zahlen Marianne © Marianne O.Hauser•Fischbach•Februar 2010 Bild: aboutpixel.de keramikfont © Peter Smola Meditation - Der 1. Schritt hin zu deiner Seele Meditieren-Entspannen-Atmen Komme zuerst an, an dem Ort an dem du dich gerade befindest, lass deine Augen noch etwas auf, schau dich um, nehme alles um dich herum wahr. Suche dir einen für dich bequemen Platz, es kann ein Stuhl sein, ein Meditationskissen, oder du legst dich bequem auf die Erde, Sofa. Sei erfinderisch, such dir einen ruhigen angenehmen Platzt aus. Es ist nur wichtig, dass du dich wohl und geborgen fühlst. Nehme deinen Körper wahr, wie sitzt er auf dem Stuhl, ist es bequem für dich, oder möchtest du deinen Körper noch leicht bewegen bis er in eine entspannte Position kommt. Vielleicht möchtest du nun deine Augen schliessen, dich ganz deinem Inneren zuwenden. Nehme deinen Atem wahr. Wie atmest du? Es geht nicht darum den Atem zu verändern, sondern ihn zu beobachten. Wie fliesst er ein und aus? Lass ihn sanft durch die Nase einströmen und genauso sanft wieder ausströmen. Geniesse jeden Atemzug, als wäre es dein erster. Dein Atem fliesst langsam ein und aus, ja geniesse es immer wieder aufs neue, lass ihn immer tiefer in dich hineinströmen. Und so, wie dein Atem in dich einströmt, genauso darfst du es zulassen deinen Körper absinken zu lassen, absinken auf den Stuhl, der dich hält und trägt. Der Stuhl hält und trägt dich im Moment, er gibt dir Halt im Moment, sowie symbolisch im Leben. Lass dich absinken auf den Stuhl, freue dich, dass da etwas ist, das dich auffängt, das dich voller Vertrauen hält. Nur Mut, es geschieht von alleine. Du brauchst nichts dafür zu tun, es ist dein 1. Schritt hin zu deiner Seele. Indem du es dir erlaubst weich und tief zu atmen, erlaubst du dir den 1. Schritt zu gehen, den 1. Schritt hin zu deiner Seele. Es geht ganz einfach, du spürst deinen Atem, der immer weicher und sanfter wird. Der alles harte auf dem Weg zu deiner Seele weich macht, schmelzen lässt. Gehe diesen 1. Schritt voller Vertrauen, alles was dir noch begegnet, vielleicht sind es Ängste, darf sein. Lass es da stehen, es hat seine Berechtigung, es darf sein. Erlaube es dir weich und zart zu dir zu sein, spüre den weichen Atem und gehe diesen 1. Schritt, erlaube es dir, den 1. Schritt in ein neues wunderbares Leben, ein Leben mit deiner Seele, die dich hält und trägt. Die dich liebt mit allem was ist. Atme, Atme, Atme, lass dich hinein sinken in die Arme deiner Seele. Erlaube es dir noch einige Minuten sitzen oder liegen zu bleiben, fühle in dich hinein, wie fühlst du dich im Moment? Wenn du magst, darfst du dich ganz langsam und achtsam bewegen, zuerst deine Finger, die Hände, die Zehen, die Füsse . Möchtest du die Augen öffnen, dann lass es in deinem eigenen Rhythmus zu, öffne sie ganz zart, so wie ein sanftes blinzeln. Vielleicht möchtest du dich erst in deinem Raum umsehen, vielleicht möchte sich dein Körper noch mehr bewegen, aufstehen, ein paar Schritte gehen, lass es zu. Spüre was dir gut tut und tue es. Vielleicht möchtest du nun ganz bewusst deinen 1. Schritt auch körperlich umsetzen, gehe diesen 1. Schritt im Raum, oder gehe auch nach draussen in die Natur und gehe deinen 1. Schritt nach draussen. Geniesse es und erlaube dir immer wieder deinen Atem fliessen zu lassen. Viel Freude und Spass wünscht Dir Marianne © Marianne O.Hauser•Fischbach•Januar 2010 Bild: aboutpixel.de Füsse © Robert Krause Der 1. Schritt hin zu deiner Seele Wenn wir etwas Neues beginnen möchten, bedarf es eines 1. Schrittes es auch zu tun, umzusetzen. Das ganze ins fliessen bringen, es nur zu denken, reicht nicht aus. Jede Inspiration in uns möchte auch gelebt werden. Sonst ist und bleibt es nur ein Gedanke ein Gefühl. Bekomme ich eine Inspiration etwas zu beginnen oder erst den Wunsch etwas Neues sollte kommen, dann ist das schon der Anfang. Wie geht es weiter, ich gehe dem ganzen nach, was ist der Wunsch, manchmal weiss ich es noch gar nicht, es ist nur so ein Gefühl. Indem ich es stehen lassen kann, es DA-sein lassen kann, kann es sich entwickeln, es kann sich formen. Plötzlich begegnet mir vielleicht ein Mensch, der etwas von einem neuen Seminar erzählt, oder mir begegnet ein Flyer oder ich entdecke im Internet eine Homepage, die interessant ist, es gibt da noch genügend Beispiele, bestimmt kennst du noch viele in der Form. Wie geht es dann weiter? Ich darf mich entscheiden, lass ich z.B. diesen interessanten Flyer einfach liegen, vielleicht begegnet er mir irgendwann beim aufräumen wieder. Oder nehme ich allen Mut zusammen und ruf die angegebene Telefonnummer an, erkundige mich nach dem Seminar. Nehme ersten Kontakt auf mit dem Seminarleiter. Wie empfinde ich es in dem Moment, fühle ich mich wohl bei dem Gespräch. Vielleicht findet das Seminar genau passend für mich statt und ich melde mich sofort an, oder ich brauche noch etwas Zeit zum überdenken. Vielleicht stellen sich gerade in dieser Zeit noch Ängste ein, ist es das richtige für mich, werde ich das Seminar auch bezahlen können, werde ich auch Zeit haben es dann auszuführen….uvm. Sind es nicht auch Ängste, die uns davon abhalten wollen, diesen bereits begonnen Weg weiterzugehen, auch diese Ängste haben ihr Recht, zeigen uns nur, dass sie bereits schon vorher da waren. Dieses Seminar gibt den Ängsten die Chance sich zu zeigen, sich wieder zu melden, sie nehmen sich die Chance endlich wieder zu uns heimzukehren. Indem wir auch hier wieder bereit sind sie stehen zu lassen, DA-sein zu lassen, können sie heimkehren – können sie heilen und das wunderbare daran, das alles geschieht von alleine, wenn wir den Mut haben zu beginnen – den 1. Schritt zu machen. In dem wir den nächsten Schritt gehen, uns wirklich anzumelden zu dem Seminar sind wir darüber hinaus gegangen. Beim Seminar können sich auch wieder einige Dinge zeigen, Herausforderungen, die schon lange in uns schlummern, die nun bereit sind hervorzukommen, in diesem sicheren behüteten Raum. Hervorzukommen, so wie eine kleine Pflanze, die die Wärme und Geborgenheit spürt, die ganz zaghaft durch die Decke der Erde lugt. Indem du es einfach nur zulässt, dass auch deine Ängste sich zeigen dürfen, kann deine Seele erwachen. So gibt es nicht nur den einen 1. Schritt, jeden Tag hast du immer wieder aufs Neue die Entscheidung zu deinem 1. Schritt, den 1. Schritt hin zu deiner Seele, die dich voller Vertrauen in ihre Arme nimmt. Dir sagt alles ist gut, endlich bist du angekommen, hier bei mir. © Marianne O.Hauser•Fischbach•Januar 2010 Bild: aboutpixel.de Füsse © Robert Krause Aktuelles... Schule & Praxis für Natürliches Heilen _________________ Ausbildung Energetischer Heiler 24./25. März 2012 05./06. Mai 2012 16./17. Juni 2012 21./22. Juli 2012 01./02. Sep. 2012 13./14. Okt. 2012 Ferienseminar Todtmoos Numerologie 22. - 28. Okt. 2012 _________________ Meditieren Entspannen Atmen _________________ _________________ Weiterbildung Energetische Fussbehanldung 28./29. April 2012 07./08. Juli 2012